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Reisebericht

Dezember 28, 2009

Während meiner Tour auf den Philippinen habe ich ja nun doch bereits einiges erlebt und gesehen, doch erging es mir nicht sehr viel anders wie vielen Besuchern vorher. Die unglaublichen Strände und unberührte Natur ist einfach nur etwas Wunderschönes. Ursprünglich wollte ich nur ein paar Tage auf der Insel verbleiben, doch wurden gleich zwei Wochen daraus weil ich einfach die Zeit dort als sehr entspannend und erholsam empfand. Weihnachtszeit ist halt wirklich alles andere als besinnlich hier. Ich glaube es gab wirklich keinen einzigen Fleck auf der Insel wo nicht gefeiert wurde und man wird einfach mitgerissen. Dabei ist es dann auch vollkommen egal ob nun ein Ausländer ist, ob man hier Lebt oder nur einfach ein Tourist ist. Man wird einfach mit dazu geholt und dann wird nur noch lauter gefeiert. Denn das scheint mitunter etwas sehr wichtiges hier zu sein. Die Tage in denen Man nicht Arbeitet werden dazu genutzt zu feiern. Mit lauter Musik, Speisen und oft auch jede Menge Alkohol.

Weiteres Wissenwertes

Dezember 28, 2009

Malapascua besitzt nur sieben Dörfer, aber dafür besitzt sie unglaublich viele Einwohner. Wenn man auf eigene Faust die Insel erkunden möchte, dann sollte man auf jeden fall ein Motorradtaxi mieten. Jedoch kann man durchaus die Insel auch zu Fuß erkunden, zum Leuchtturm dauert es niemals mehr als zwei Stunden wenn man auf der anderen Seite der Insel ist, aber dann sollte man in jedem Fall genug zu trinken haben, da man als Ausländer schnell die Hitze und Sonne unterschätzt.

Es gibt dann aber auch eine sehr angenehme, jedoch auch laute Zeit. Spätestens zu Weihnachten und Neujahr, da die Filipinos ausgesprochen gerne, laut und viel feiern.

Anfahrt und Umgebung von Malapascua

Dezember 28, 2009

Die Anfahrt ist leider etwas länger, Von Cebu Stadt aus muss man etwa drei bis Vier Stunden nach „Maya“ fahren, was man ohne Klimaanlage auf keinen fall tun sollte. Dann mit einem Auslegerboot noch mindestens 40 Minuten. Das alleine sind bis zum fünf Stunden Anfahrt. Dafür aber erwarten einen halt der größte und touristisch am meisten entwickelte Strand „Bounty Beach“ und eine größere Anzahl von verschienen Restaurants und Tauchgeschäften.

Tauchen und andere Beschäftigungen

Dezember 28, 2009

Tauchen ist mitunter das populärste was man auf der Insel machen kann. Neben den bekannten Tauchplätzen gibt es noch zu erwähnen die Insel Gato, Monad Shoal, die Insel Calangaman, das Doña Marilyn Wrack, das Don Macario Wrack, Chocolate Island, das Tapilon Japanese Wrack und zum Schluss noch ein weiteres Japanisches Wrack.

Neben den Stränden im Landesinneren gibt es noch weiteres interessantes zu sehen. Eine komplette Umrundung der Insel dauert in etwa zwei Stunden und ist unter anderem ein guter Weg eine Menge schöner und interessanter Restaurants und Bars zu finden. Fischerstädte, Sandbänke, Steinformationen und Wäldern aus Kokusnussbäumen sind wunderschön und wie für Besucher geeignet. Der Leuchtturm der Insel ist ebenfalls etwas das man unbedingt gesehen haben muss, da man von dort eine unbeschreibliche Übersicht über die Insel hat.

Infos und Wissenswertes über Malapascua

Dezember 28, 2009

Die Insel Malapascua wird ebenfalls Logon genannt, ist Teil der Provinz Daan Bantayan, 8 Kilometer Nordöstlich von der Hauptinsel Cebu entfernt und 25 Kilometer westlich von der Insel Leyte.

Der Name „Malapascua“ bedeutet soviel wie „Unglückliche Weihnachten“, jedoch wird ein Besuch der Insel zeigen wie weit entfernt die Bezeichnung „Unglücklich“ von der Realität entfernt ist. Unter anderem liegt dies an seinen spektakulären weißen Sandstränden im Südosten der Insel sowie der steinernen Küstenlinie auf der anderen Seite. Malapascua gehört zu den Inseln die auch noch international einen gewissen Bekanntheitsgrat auf den Philippinen haben. Viele seiner Besucher beschreiben die Insel mit den Worten das Boracay in etwa so vor zehn Jahren aufgrund seiner unberührten Umgebung ausgesehen habe.